Bern – Progymnasium

Camerata Bern
Antje Weithaas Violine und Leitung

Johannes Brahms: Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111
Julien-François Zbinden: Poème pour alto et orchestre à cordes op. 84

Solsberg Festival – Barockkirche St. Peter

Antje Weithaas Violine
Alina Pogostkina Violine
Veronika Hagen Viola
Sol Gabetta Violoncello
Mischa Meyer Violoncello
Roberto di Ronza Kontrabass
Sabine Meyer Klarinette
Gustavo Núñes Fagott
Alejandro Núñes Horn
Jérôme Ducros Klavier

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett Nr. 1 g-Moll KV 478
Gustav Mahler: Quartettsatz für Klavier und Streichtrio a-Moll
Franz Schubert: Oktett F-Dur D 803

Solsberg Festival – Stadtkirche Rheinfelden

Antje Weithaas Violine
Alina Pogostkina Violine
Sol Gabetta Violoncello
Mischa Maeyer Violoncello
Sabine Meyer Klarinette
Jérôme Ducros Klavier
Bertramd Chamayou Klavier

Claude Debussy: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll L 135
Claude Debussy: Sonate für Violine und Klavier g-Moll L 140
Alban Berg: Adagio für Klarinette, Violine, Klavier
Olivier Messiaen: Quatour pour la fin du temps

Solsberg Festival – Stadtkirche Rheinfelden

Antje Weithaas Violine
Alina Pogostkina Violine
Veronika Hagen Viola
Sol Gabetta Violoncello
Roberto di Ronza Kontrabass
Jérôme Ducros Klavier
Sabine Meyer Klarinette
Gustavo Núñes Fagott
Alejandro Núñes Horn

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierquartett Nr. 1 g-Moll KV 478
Gustav Mahler: Quartettsatz für Klavier und Streichtrio a-Moll
Franz Schubert: Oktett F-Dur D 803

Bern – Konservatorium

Antje Weithaas Violine
Olivier Darbellay Horn; Wagnertuba
Silke Avenhaus Klavier

Johannes Brahms: Trio für Klavier, Violine und Horn Es-Dur op. 40
György Ligeti: Trio für Violine, Horn und Klavier „Hommage à Brahms“

Bern – Kulturcasino

Wunderkinder

Camerata Bern
Antje Weithaas Leitung und Violine
Martin Helmchen Klavier

Igor Strawinsky: Pulcinella Suite
W.A. Mozart: Klavierkonzert Nr. 18 B-Dur KV 456
Ludwig van Beethoven: 2. Sinfonie D-Dur op. 36

„Wunderkinder“ beim Konzert der Camerata Bern

Um „Wunderkinder“ geht es im letzten Konzert der Camerata Bern in in der Saison 2015/2016 im Kulturcasino Bern (5. Juni 2016, 17.00 Uhr).

Die Ankündigung eines musikalischen Wunderkindes – das garantierte Anfang des 19. Jahrhunderts großes Publikumsinteresse. Allein zwischen 1798–1847 traten über 200 musikalische Wunderkinder in Europa auf, die jüngsten im Alter von vier Jahren.
Leopold Mozart gilt als der Prototyp des strengen Erziehers, der jegliche Aktivität seines Sohnes darauf ausrichtete, ihn als Musiker erfolgreich zu machen. Auch Ludwig van Beethovens Vater hatte früh die Karriere seines Sohnes im Blick. Als dieser mit acht Jahren sein erstes öffentliches Konzert gab, wurde er in den Ankündigungen um zwei Jahre jünger gemacht.
Doch die Einstellung „Wunderkindern“ gegenüber war damals auch ambivalent. Der sechsjährige Mozart wurde nach einem Konzert als „le pauvre petit“ bezeichnet, „qui joue a merveille“. Und trotz grosser Begabung, rigidem Üben und vieler Reisen war nicht allen hochbegabten Kindern Erfolg beschieden.
Andere Kinder wiederum entdeckten ihre Begabung erst später. Igor Strawinsky begann mit neun Jahren Klavierunterricht zu nehmen und wandte sich erst nach ein paar Jahren Jurastudium ernsthaft der Musik zu.

5. Juni 2016 | 17.00 Uhr | Bern | Kulturcasino

„Wunderkinder“

Camerata Bern
Antje Weithaas Leitung und Violine
Martin Helmchen Klavier

Igor Strawinsky: Pulcinella Suite
W. A. Mozart: Klavierkonzert Nr. 18 B-Dur KV 456
Ludwig van Beethoven: 2. Sinfonie D-Dur op. 36

> ausführliche Informationen zum Konzert

CD-Besprechung beim Deutschlandfunk

Eine große Aufgabe hat sich die Geigerin Antje Weithaas da gestellt: Sie nimmt die jeweils sechs Solosonaten bzw. -partiten von Johann Sebastian Bach und Eugène Ysaÿe im Deutschlandfunk Kammermusiksaal auf. Gut 200 Jahre Musikgeschichte liegen zwischen den Kompositionen des deutschen Barockmeisters und des belgischen Geigers und Dirigenten.

Die erste dieser auf drei CDs angelegten Gesamteinspielung ist bereits vor zwei Jahren erschienen, die zweite vor wenigen Wochen. Im „Musikforum“ des Deutschlandfunks wurde die zweite CD am 1. Juni 2016 ausführlich vorgestellt.

Der Beitrag steht nun online auf der Website des Deutschlandfunks zum Nachhören zur Verfügung.

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