„Ich hoffe, dass der Lernprozess noch nicht zu Ende ist.“

Im letzten Jahr feierte Antje Weithaas ihren 50. Geburtstag. Wie hat sich ihre Spielweise seit ihren frühen Anfängen auf der Geige verändert, wie hat sich die eigene Ästhetik gewandelt? Wie geht man an die Literatur heran? Und wie beeinflussen die verschiedenen Genrearten, in denen sich die Geigerin bewegt – Klaviertrio, Streichquartett, „große“ Kammermusik mit der Camerata Bern und solistische Arbeit – ihr Verständnis von Musik?
Antworten auf diese und viele weitere grundlegende Fragen gibt es hier im Interview, das Bettina Schmidt (Deutschlandfunk Kultur) mit Antje Weithaas geführt hat.