Antje Weithaas

„Bestechend klar“ – schöne Kritik in der Süddeutschen Zeitung

Kürzlich trat Antje Weithaas zusammen mit der Pianistin Silke Avenhaus im Rahmen der Traunsteiner Sommerkonzerte im Traunsteiner Landratsamt auf. Harald Eggebrecht von der Süddeutschen Zeitung war auch dabei und berichtete im Anschluss begeistert: „Antje Weithaas bot mit der Pianistin Silke Avenhaus an diesem Violinabend im Großen Sitzungssaal des Landratsamtes eine Demonstration an klanglicher Klarheit, Deutlichkeit der Strukturierung, präziser Intonation und Darstellung stilistischer Vielfalt.“
Und weiter: “ Weithaas [zeigte] bei Eugène Ysaÿes 5. Solosonate nicht nur fabelhafte Virtuosität, sondern welche Farbenvielfalt, dynamischen Steigerungsmöglichkeiten und welche unerhörten Klangnuancen Ysaÿe in der Violine entdeckte.“

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Antje Weithaas

Termine für die Spielzeit 2019/2020 veröffentlicht

Ab sofort sind die Konzerttermine von Antje Weithaas für die Saison 2019/2020 in ihrem Terminkalender hier auf der Website zu finden.

Den Auftakt zur Spielzeit 2019/20 bilden Solorezitale mit Werken von Johann Sebastian Bach und Eugène Ysaÿe in Seoul, Schanghai, auf Schloss Elmau und beim Schleswig-Holstein Musik Festival. Weitere Höhepunkte der Spielzeit sind Antje Weithaas‘ Auftritte als Solistin mit Concerto Budapest unter András Schiff (Tschaikowsky), den Bochumer Symphonikern unter Andris Poga (Tschaikowsky) und dem Hallé Orchestra Manchester unter Alondra de la Parra (Beethoven) sowie eine Asientournee mit der Royal Northern Sinfonia und Lars Vogt. Darüberhinaus wird sie als Artist-in-Residence beim Philharmonischen Orchester des Staatstheaters in ihrer Heimatstadt Cottbus verschiedene Programme gestalten. Im Kammermusikbereich setzt sie die intensive Zusammenarbeit mit Marie Elisabeth Hecker und Martin Helmchen fort und ist erstmals im Duo mit dem Cembalisten Mahan Esfahani zu hören.

Die Zusammenarbeit mit der NDR Radiophilharmonie und cpo setzt Antje Weithaas mit den Einspielungen von Schumanns Violinkonzert und Brahms‘ Doppelkonzert mit Maximilian Hornung, beides unter der Leitung von Andrew Manze, fort. Auch mit der Camerata Bern ist eine neue Einspielung geplant.

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