Niederlande | Tilburg | Concertzaal

Amsterdam Sinfonietta
Antje Weithaas Violine und Leitung
Orkater Music Theatre Productions
Laura Wade Dramaturgie
Gijs Scholten van Aschat Text
Leopold Witte Regie
Stefan Rokebrand Schauspieler
Anniek Pheifer Schauspielerin

Beethoven: Sonate für Klavier und Violine A-Dur op. 47 „Kreutzer-Sonate“ (bearb. für Violine und Streichorchester)
Janáček: Streichquartett Nr. 1 „Kreutzer-Sonate“ (nach Tolstoi)

 

Bremen | Die Glocke

Ural Philharmonic Orchestra
Antje Weithaas Violine
Dmitry Liss Dirigent

Tschaikowsky: Violinkonzert D-Dur op. 35
Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36

Niederlande | Den Haag | De Nieuwe Kerk

Amsterdam Sinfonietta
Antje Weithaas Violine und Leitung
Orkater Music Theatre Productions
Laura Wade Dramaturgie
Gijs Scholten van Aschat Text
Leopold Witte Regie
Stefan Rokebrand Schauspieler
Anniek Pheifer Schauspielerin

Beethoven: Sonate für Klavier und Violine A-Dur op. 47 „Kreutzer-Sonate“ (bearb. für Violine und Streichorchester)
Janáček: Streichquartett Nr. 1 „Kreutzer-Sonate“ (nach Tolstoi)

 

Niederlande | Amsterdam | Muziekgebouw aan ‚t Ij

Amsterdam Sinfonietta
Antje Weithaas Violine und Leitung
Orkater Music Theatre Productions
Laura Wade Dramaturgie
Gijs Scholten van Aschat Text
Leopold Witte Regie
Stefan Rokebrand Schauspieler
Anniek Pheifer Schauspielerin

Beethoven: Sonate für Klavier und Violine A-Dur op. 47 „Kreutzer-Sonate“ (bearb. für Violine und Streichorchester)
Janáček: Streichquartett Nr. 1 „Kreutzer-Sonate“ (nach Tolstoi)

 

Niederlande | Leiden | Stadsgehoorzaal

Amsterdam Sinfonietta
Antje Weithaas Violine und Leitung
Orkater Music Theatre Productions
Laura Wade Dramaturgie
Gijs Scholten van Aschat Text
Leopold Witte Regie
Stefan Rokebrand Schauspieler
Anniek Pheifer Schauspielerin

Beethoven: Sonate für Klavier und Violine A-Dur op. 47 „Kreutzer-Sonate“ (bearb. für Violine und Streichorchester)
Janáček: Streichquartett Nr. 1 „Kreutzer-Sonate“ (nach Tolstoi)

 

Niederlande | Amsterdam | Muziekgebouw aan ‚t Ij

Amsterdam Sinfonietta
Antje Weithaas Violine und Leitung
Orkater Music Theatre Productions
Laura Wade Dramaturgie
Gijs Scholten van Aschat Text
Leopold Witte Regie
Stefan Rokebrand Schauspieler
Anniek Pheifer Schauspielerin

Beethoven: Sonate für Klavier und Violine A-Dur op. 47 „Kreutzer-Sonate“ (bearb. für Violine und Streichorchester)
Janáček: Streichquartett Nr. 1 „Kreutzer-Sonate“ (nach Tolstoi)

 

Niederlande | Utrecht | TivoliVredenburg

Amsterdam Sinfonietta
Antje Weithaas Violine und Leitung
Orkater Music Theatre Productions
Laura Wade Dramaturgie
Gijs Scholten van Aschat Text
Leopold Witte Regie
Stefan Rokebrand Schauspieler
Anniek Pheifer Schauspielerin

Beethoven: Sonate für Klavier und Violine A-Dur op. 47 „Kreutzer-Sonate“ (bearb. für Violine und Streichorchester)
Janáček: Streichquartett Nr. 1 „Kreutzer-Sonate“ (nach Tolstoi)

 

„Ausnahmekönnerin auf der Geige“

Im Herbst 2019 wurden gleich zwei CDs von Antje Weithaas veröffentlicht: eine Einspielung des Violinkonzerts von Robert Schumann und des Doppelkonzerts von Johannes Brahms mit der NDR Radiophilharmonie, dem Cellisten Maximilian Hornung und dem Dirigenten Andrew Manze sowie eine Aufnahme des Violinkonzerts und der Konzert-Rhapsodie von Khachaturian mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie und dem Dirigenten Daniel Raiskin.

Beide Aufnahmen sind nun von Christoph Vratz in der Sendung „Neue Platte“ ausführlich im Deutschlandfunk vorgestellt worden.

„Egal ob bei Musik von Chatschaturjan, Brahms oder Schumann, Weithaas überzeugt durch makellose Technik und durchdachte Interpretationen“, zeigt sich Christoph Vratz begeistert. Über das Violinkonzert von Khachaturian, das von Motiven armenischer Volksmusik durchzogen ist, sagt er etwa: „Von Schmelz- und Schluchzlauten cineastischer Ergriffenheits-Ästhetik ist jedoch bei Antje Weithaas in diesem Violinkonzert nichts zu spüren. Schnörkellos formt sie die Themen mit einer technischen Makellosigkeit, die staunen macht.“

Auch Antje Weithaas‘ Interpretation des Violinkonzerts von Schumann überzeugt: „Man sollte erst gar nicht mutmaßen, wie viel Zeit Antje Weithaas ins Nachdenken investiert hat, um dieses Maß an Natürlichkeit zu erzeugen. Alles ist da: Nervosität und Klarheit, Beweglichkeit und Transparenz, Spritzigkeit und Raffinement und über allem eine makellose Technik.“

Zur vollständigen Deutschlandfunk-CD-Vorstellung mit vielen Musikbeispielen

Die CD mit den Werken von Schumann und Brahms konnte auch Friederike Westerhaus bei NDR Kultur begeistern, die sie dann auch umgehend zur „CD der Woche“ kürte: „Zwei Konzerte und knapp 64 Minuten, denen man von Anfang bis Ende gefesselt lauscht.“

Zur CD-Rezension auf NDR Kultur